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Die Digitalisierung als Transformations-Tool

 

Die Digitalisierung schafft kontinuierlich neue Chancen für UPM, um neue Technologien, Anwendungen und Roboter zu erforschen, um optimale Ergebnisse zu erzielen und sich somit einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Neben der Prozessautomatisierung und Industrierobotern, die seit langem in Produktionseinrichtungen eingesetzt werden, werden Tools für Analysen, Optimierung, Prognose und eine flexiblere Entscheidungsfindung entwickelt.

Die Digitalisierung, der umfangreiche Einsatz neuer und bestehender Daten sowie Industrie-Internetlösungen sind bereits Teil der Prozesse in den Werken. In Zukunft wird die Digitalisierung auch zunehmend im Kundenkontakt sichtbar werden, etwa in der Lieferkette, im Vertrieb und in der Qualitätssicherung.

Es werden visuelle und benutzerfreundliche mobile Anwendungen für Kunden, Lieferanten und Personal entwickelt. UPM hat sich aktiv auf verschiedenen Innovationsveranstaltungen beteiligt und nach Partnern gesucht. Dadurch wurde ein umfassendes Kooperationsnetzwerk eingerichtet, um neue digitale Möglichkeiten in industriellen Prozessen, Schnittstellen zum Kunden, der Lieferkette und der Verwaltung zu testen und zu erweitern.

Ein gutes Beispiel ist der neue eOrder-Service von UPM für die Papierbestellung, der 2017 eingeführt wurde. Der für UPM ProFi, ein Bioverbundstoff für die Verwendung im Außenbereich, entwickelte Service unterstützt die Verwaltung der zertifizierten Installierbasis durch die Kombination von Online-Marketing und Schulungen, Extranet-Diensten und der CRM-Plattform (Customer Relationship Management).

Mit der mobilen UPM Metsäni (Mein Wald)-Anwendung erhalten Waldeigentümer innerhalb von Sekunden eine Schätzung der Verteilung, des Volumens und der Altersstruktur ihrer Wälder und können den Wert ihres Waldes in Euro schätzen lassen. Das Ziel ist es, private Waldbesitzer zu motivieren und somit den Holzhandel zu fördern.