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Auswirkungen der Schließung der Botnia-Zellstofffabrik Kaskinen auf UPM

Pressemitteilung 14.1.2009 2:00 EET

(UPM, Helsinki, 14. Januar 2009, 10.30 Uhr) – Die UPM-Beteiligungsgesellschaft Oy Metsä-Botnia Ab hat heute die endgültige Schließung der Zellstofffabrik Kaskinen im ersten Quartal 2009 angekündigt. Die aus der Schließung resultierenden Sonderaufwendungen werden das Betriebsergebnis der UPM-Beteiligungsgesellschaft im ersten Quartal 2009 um ca. 27 Millionen Euro verringern.

Die jährliche Zellstoffproduktionskapazität des Werks Kaskinen beläuft sich auf 450.000 Tonnen Zellstoff hauptsächlich aus Hartholz. Aufgrund der Beteiligung an Botnia entfallen auf UPM rund 212.000 Tonnen der Kapazität. Der im Werk Kaskinen produzierte Zellstoff wurde bei UPM nicht für die Papierherstellung eingesetzt. Nach der Schließung des Werks Kaskinen verfügt UPM rechnerisch über eine Zellstoffproduktionskapazität von 3,6 Millionen Tonnen jährlich.

UPM ist mit 47 Prozent an Botnia beteiligt.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Jaakko Sarantola, Senior Vice President, Pulp Business Area, Tel. +358 204 15 0789
Olavi Kauppila, Senior Vice President, Investor Relations, Tel. +358 204 15 0658

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Dies ist eine inoffizielle Übersetzung der ursprünglich in englischer Sprache abgefassten Pressemitteilung.