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UPM erklärt sich bereit, die von Direktkäufern von Magazinpapieren und Etikettenmaterialien in den USA angestrengten Sammelklagen durch einen Vergleich beizulegen

Pressemitteilung 13.11.2007 2:00 EET

(UPM, Helsinki, 12. November 2007, 16.00 Uhr) – UPM war Beklagter mehrerer Sammelklagen gegen Hersteller von Magazinpapieren und Etikettenmaterialien in den USA. Das Unternehmen hat sich nun bereit erklärt, die von Direkt- käufern von Magazinpapieren und Etikettenmaterialien angestrengten Sammelklagen durch einen Vergleich beizulegen.

Der Vereinbarung zufolge wird UPM Ausgleichszahlungen in Höhe von 9 Mio. USD an Magazinpapierkunden und in Höhe von 8,25 Mio. USD an Etikettenmaterialkunden leisten. Die Belastung in Höhe von insgesamt ca. 12 Mio. Euro wird im letzten Quartal 2007 gebucht.

Die von indirekten Käufern von Magazinpapieren und Etikettenmaterialien angestrengten Sammelklagen sind noch anhängig.

Die Sammelklagen waren erhoben worden, nachdem das US-Justizministerium im Jahr 2003 Ermittlungen zu möglicherweise wettbewerbsbeschränkenden Praktiken erhoben hatte. Die US-Behörden haben ihre Ermittlungen mittlerweile abgeschlossen.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Juha Mäkelä, General Counsel, UPM, Tel. +358 204 15 0407

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Dies ist eine inoffizielle Übersetzung der ursprünglich in englischer Sprache abgefassten Pressemitteilung.