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UPM President & CEO Jussi Pesonen: “Bei der Entwicklung von Botnia sollten die Interessen der Zellstoffverarbeiter im Mittelpunkt stehen.“

Pressemitteilung 1.2.2007 2:00 EET

(UPM, Helsinki, 1. Februar 2007) – UPM hat sich heute zu den Entscheidungen der M-real Corporation geäußert, UPMs Angebot von 500 Millionen Euro für eine 15-prozentige Beteiligung am Zellstoffhersteller Botnia abzulehnen und eine 9-prozentige Beteiligung an diesem Unternehmen für 240 Millionen Euro an die Metsäliitto Group zu verkaufen.

„Wir haben das beste Angebot gemacht. In unserem Angebot haben wir erklärt, dass wir – sofern erforderlich – bereit sind, andere Alternativen zu diskutieren. Im Zeitraum von November bis Januar forderte UPM M-real mehrfach dazu auf, die Verhandlungen aufzunehmen. Diese kamen jedoch nicht zustande“, so Pesonen auf einer Pressekonferenz zum Jahresabschluss 2006.


„Wir glauben, dass sowohl M-real als auch UPM als bedeutende Zellstoffverarbeiter ein gemeinsames geschäftliches Interesse an Botnia haben. Kostengünstiger, hochwertiger Zellstoff ist für uns beide ein wichtiger Bestandteil der Wertschöpfung.“

Pesonen sagte, das Geschäft gehe weiter und UPM werde Botnia in seiner weiteren Entwicklung unterstützen. „Der Wert von Botnia wird jedoch nur steigen, wenn bei der Entwicklung die Interessen der Zellstoffverarbeiter im Mittelpunkt stehen.“


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Die englische Fassung dieser Mitteilung (siehe www.upm-kymmene.com) ist die allein gültige und rechtsverbindliche, die deutsche Fassung dient lediglich dem besseren Verständnis. Sollten sich zwischen der englischen und der deutschen Fassung Differenzen ergeben, so ist allein die englische Fassung maßgeblich.