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UPM und Lappeenrannan Energia Oy prüfen die Möglichkeiten des Baus eines Bioenergie- kraftwerks auf dem Werksgelände von Kaukas in Finnland

Pressemitteilung 7.6.2006 2:00 EEST

(UPM, Helsinki, 7. Juni 2006) – UPM und die Lappeenrannan Energia Oy haben die Verhandlungen zur Prüfung der Rentabilität und der notwendigen Voraussetzungen für den Bau eines gemeinsamen Bioenergiekraftwerks auf dem UPM Werksgelände von Kaukas in Lappeenranta, Finnland, aufgenommen. Die Studie sieht ein Kraftwerk mit einer Brennstoffleistung von 400 MW vor. In diesem Zusammenhang wird auch die Möglichkeit untersucht, das Projekt in Kooperation mit der Pohjolan Voima Oy durchzuführen.

Im Fall des Baus des Kraftwerks würde dieses mit Rinde und Waldbrennstoffen, wie z. B. bei der Holzernte entstehendem Abraum, Baumstümpfen und Torf betrieben werden. Zusätzlich könnte Klärschlamm aus der biologischen Abwasserkläranlage der Werke Kaukas verwendet werden. Es wird geschätzt, dass dieses Kraftwerk die Kohlendioxidemissionen in Lappeenranta reduzieren würde.

Die neue Anlage soll Prozesswärme und Strom für die UPM Werke Kaukas sowie Strom und Heizwärme für die Lappeenrannan Energia Oy erzeugen.

Sollte sich aus den laufenden Untersuchungen ergeben, dass die Voraussetzungen erfüllt werden können, wird eine Entscheidung über den Bau des Kraftwerks separat gefällt. Das Gesamtinvestitionsvolumen zum Bau der Anlage wird auf 180 Millionen Euro geschätzt. Die Kosten würden von den beteiligten Parteien im Rahmen eines gesonderten Abkommens aufgeteilt.

Im Fall der Verwirklichung des Projekts würde das neue Kraftwerk frühestens Ende 2009 ans Netz gehen. Es würde dann das 40 Jahre alte Dampfkraftwerk in Kaukas und einen Großteil der Leistungskraft des 30 Jahre alten Mertaniemi Kraftwerks im Besitz der Lappeenrannan Lämpövoima Oy ersetzen.


Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Anja Silvennoinen, Vice President, Energy, UPM,
Tel. +358 204 150 733
Risto Löppönen, Mill Director, UPM Zellstoffwerk Kaukas, Tel. +358 204 154 679
Reijo Kolehmainen, Managing Director, Lappeenrannan Energia Oy, Tel. +358 40 548 636

(UPM, Helsinki, 7. Juni 2006) – UPM und die Lappeenrannan Energia Oy haben die Verhandlungen zur Prüfung der Rentabilität und der notwendigen Voraussetzungen für den Bau eines gemeinsamen Bioenergiekraftwerks auf dem UPM Werksgelände von Kaukas in Lappeenranta, Finnland, aufgenommen. Die Studie sieht ein Kraftwerk mit einer Brennstoffleistung von 400 MW vor. In diesem Zusammenhang wird auch die Möglichkeit untersucht, das Projekt in Kooperation mit der Pohjolan Voima Oy durchzuführen.

Im Fall des Baus des Kraftwerks würde dieses mit Rinde und Waldbrennstoffen, wie z. B. bei der Holzernte entstehendem Abraum, Baumstümpfen und Torf betrieben werden. Zusätzlich könnte Klärschlamm aus der biologischen Abwasserkläranlage der Werke Kaukas verwendet werden. Es wird geschätzt, dass dieses Kraftwerk die Kohlendioxidemissionen in Lappeenranta reduzieren würde.

Die neue Anlage soll Prozesswärme und Strom für die UPM Werke Kaukas sowie Strom und Heizwärme für die Lappeenrannan Energia Oy erzeugen.

Sollte sich aus den laufenden Untersuchungen ergeben, dass die Voraussetzungen erfüllt werden können, wird eine Entscheidung über den Bau des Kraftwerks separat gefällt. Das Gesamtinvestitionsvolumen zum Bau der Anlage wird auf 180 Millionen Euro geschätzt. Die Kosten würden von den beteiligten Parteien im Rahmen eines gesonderten Abkommens aufgeteilt.

Im Fall der Verwirklichung des Projekts würde das neue Kraftwerk frühestens Ende 2009 ans Netz gehen. Es würde dann das 40 Jahre alte Dampfkraftwerk in Kaukas und einen Großteil der Leistungskraft des 30 Jahre alten Mertaniemi Kraftwerks im Besitz der Lappeenrannan Lämpövoima Oy ersetzen.


Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Anja Silvennoinen, Vice President, Energy, UPM,
Tel. +358 204 150 733
Risto Löppönen, Mill Director, UPM Zellstoffwerk Kaukas, Tel. +358 204 154 679
Reijo Kolehmainen, Managing Director, Lappeenrannan Energia Oy, Tel. +358 40 548 636