UPMGermany
  • Über UPM
  • Beschlüsse der ordentlichen Hauptversammlung der UPM-Kymmene Corporation

Beschlüsse der ordentlichen Hauptversammlung der UPM-Kymmene Corporation

Pressemitteilung 22.3.2006 2:00 EET

(UPM, Helsinki, 22. März 2006) - Auf der Jahreshaupt- versammlung der UPM-Kymmene Corporation am 22. März 2006 wurde der Jahresabschluss 2005 des Konzerns gebilligt und den verantwortlichen Personen für das Geschäftsjahr die Entlastung erteilt. Wie vom Board of Directors vorgeschlagen, wurde beschlossen, die Dividende für das Geschäftsjahr 2005 in Höhe von 0,75 Euro je Aktie am 4. April 2006 auszubezahlen. Dividendenberechtigt sind alle Aktionäre zum Stichtag 27. März 2006.

Ursula Ranin, LLM, M.Sc. (Econ), wurde als neues Mitglied in das Board of Directors gewählt. Daneben wurden folgende Mitglieder des Board of Directors im Amt bestätigt: Der ehemalige finnische Staatspräsident Martti Ahtisaari; Michael C. Bottenheim, Master of Law, MBA; Berndt Brunow, President & CEO der Oy Karl Fazer Ab; Karl Grotenfelt, LLM, Chairman des Board of Directors von Famigro Oy; Dr. Georg Holzhey, ehemaliger Executive Vice President von UPM und Gesellschafter der G. Haindl'sche Papierfabriken KGaA; Wendy E. Lane, Chairman des amerikanischen Investmentunternehmens Lane Holdings Inc; Jorma Ollila, Chairman & CEO der Nokia Corporation; Françoise Sampermans, B.A., Psych., Publishing Consultant und Vesa Vainio, LLM. Die Amtszeit des Board of Directors dauert bis zum Ende der nächsten ordentlichen Hauptversammlung.

Die ordentliche Hauptversammlung hat beschlossen, für das Geschäftsjahr 2005 folgende Honorare zu gewähren: dem Chairman des Board of Directors 160.000 Euro, den stellvertretenden Vorsitzenden des Board of Directors und dem Chairman des Audit-Ausschusses je 110.000 Euro und den Mitgliedern des Board of Directors je 85.000 Euro. Davon werden 60 Prozent bar und 40 Prozent in Aktien des Unternehmens, die im Namen der Mitglieder erworben wurden, bezahlt.

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewater- houseCoopers Oy wurde für eine weitere Amtszeit als Wirtschaftprüfer bestellt.

Der Vorschlag des Board of Directors, eigene Aktien des Unternehmens zurückzukaufen, wurde akzeptiert. Es werden mindestens 100, höchstens jedoch 49.825.000 eigene Aktien zurückgekauft. Die Hauptversammlung bevollmächtigte das Board of Directors zur Entscheidung über die Verwendung der zurückgekauften Aktien.

Das Board of Directors wurde auf eigenen Vorschlag ermächtigt, das Stammkapital durch ein- oder mehrmalige Ausgabe neuer Aktien und/oder ein- oder mehrmalige Auflegung von Wandelschuldverschreibungen zu erhöhen. Durch die Ausgabe von Aktien oder Auflegung von Wandelschuldverschreibungen kann das Grundkapital um höchstens 169.405.000 Euro erhöht werden. Dies entspricht höchstens 99.650.000 neuen Aktien mit einem Nennwert von 1,70 Euro je Aktie.

Der Vorschlag des Board of Directors, einer noch zu gründenden Kulturstiftung eine etwa 689 Kunstwerke umfassende Kunstsammlung im Besitz des Unternehmens sowie 162.000 vom Unternehmen gehaltene eigene Aktien mit einem Nennwert von 1,70 Euro je Aktie und einen Barbetrag in Höhe von ca. 200.000 Euro zu schenken, wurde akzeptiert. Die Schenkung erfolgt unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre, da sie der Kulturstiftung die Erfüllung des Stiftungszweckes – Förderung des öffentlichen Wohls und Erhaltung des kulturellen und geschichtlichen Erbes – ermöglicht. Vor der Schenkung besitzt die noch zu gründende Kulturstiftung keine Aktien der UPM-Kymmene Corporation. Nach der Schenkung wird die Kulturstiftung 0,031 Prozent der Aktien und Stimmrechte von UPM-Kymmene Corporation halten.