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US-Kartellbehörde erhebt keine Anklage gegen UPM

Pressemitteilung 20.2.2006 2:00 EET

(UPM, Helsinki, 31. Januar 2006) – Die US-Kartellbehörde hat UPM darüber informiert, dass sie im Zusammenhang mit den strafrechtlichen Ermittlungen wegen kartell- und wettbewerbsrechtlichen Verstößen in der US-amerikanischen Etikettenindustrie keine Anklage gegen UPM erheben wird.

Darüber hinaus hat die US-Kartellbehörde UPM wegen möglicher Preisabsprachen in der Magazinpapierindustrie eine bedingte, vollständige Immunität und den Verzicht auf strafrechtliche Verfolgung zugesichert.

In beiden Fällen erfolgte diese Zusicherung vorbehaltlich der weiteren vollen Kooperation von UPM mit der US-Kartellbehörde. Von der Immunität sind das Unternehmen und seine derzeitigen und früheren Mitarbeiter, mit Ausnahme des früheren President & CEO, Juha Niemelä, umfaßt.

Im August 2003 hatte UPM im Zusammenhang mit Ermittlungen der US-Kartellbehörde gegen die US-amerikanische Etikettenindustrie eine Vorladung vor ein Schwurgericht erhalten. Am 15. Januar 2004 hatte UPM entschieden, sich an die Wettbewerbsbehörden der Europäischen Union, der Vereinigten Staaten und Kanadas und in der Folge auch anderer Länder zu wenden. Die Behörden der EU, einiger Mitgliedsstaaten und Kanadas sowie einiger anderer Länder haben UPM bereits vollständige Immunität bezüglich der den Behörden gemeldeten Handlungen gewährt.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Juha Mäkelä, General Counsel, UPM, Tel. +358 2041 50407