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UPM richtet in China neues Forschungzentrum ein

Pressemitteilung 23.1.2006 2:00 EET

Mit der Einrichtung eines neuen Forschungszentrums, des Asia Research Centers, in China, baut UPM seine Forschungs- und Entwicklungsfunktion aus. Das Zentrum wird sich vor allem auf die Erforschung der in der Region wachsenden Fasern sowie auf die Unterstützung des örtlichen Kundenservices und der Produktion konzentrieren. Es wird an die UPM Papierfabrik Changshu angrenzen und Anfang 2007 eröffnet werden.

"Das neue F+E-Zentrum in China wird unsere Wettbe- werbsfähigkeit bei lokal relevanten Produktanwendungen und bei der Nutzung der vor Ort zur Verfügung stehenden Faserrohstoffe erhöhen. Darüber hinaus wollen wir unsere Zusammenarbeit mit örtlichen Forschungsinstituten und Universitäten auf diesem Gebiet intensivieren“, so Pauli Hänninen, Executive Vice President, Business Development.

"Die Einrichtung eines Forschungs- und Entwicklungs- zentrums in Asien stellt ein weiteres bedeutendes Engagement von UPM dar, um in China – basierend auf dem vor Ort vorhandenen wissenschaftlichen Potential – mehr Geschäftstätigkeiten mit hoher Wertschöpfung zu etablieren“, betont Hänninen.

UPM unterhält Forschungszentren in Lappeenranta (Finnland), Augsburg (Deutschland) und Grand Rapid (Minnesota/USA). Die UPM Wood Products Division hat ein F+E-Zentrum in Lahti (Finnland).


Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:

Pauli Hänninen, Executive Vice President, Business Development, UPM, Tel. +358 204 15 0543
Pekka Hurskainen, Vice President, R&D, UPM, Tel. +358 204 15 4261


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Corporate Communications
23. Januar 2006