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Strafe gegen UPM wegen kartellrechtlich unzulässiger Geschäftspraktiken im Industrieplastiksackgeschäft von Rosenlew verhängt- Rosenlew-Sackgeschäft wurde 2000 veräußert

Pressemitteilung 30.11.2005 2:00 EET

Die EU-Kommission hat gegen UPM ein Bußgeld von 56,55 Millionen Euro wegen kartellrechtlich unzulässiger Geschäftspraktiken im Markt für Industrieplastiksäcke verhängt. Das Kunststoffsackgeschäft von Rosenlew wurde im Dezember 2000 veräußert. Mehreren Unternehmen wurden Geldbußen auferlegt.

UPM wird die Entscheidung prüfen und dann über weitere Maßnahmen entscheiden. Die nun abgeschlossenen Ermittlungen der EU-Kommission stehen in keinem Zusammenhang mit anderen laufenden kartellrechtlichen Ermittlungen in der Forstindustrie.


Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Petri Meurman, Group Legal Counsel, UPM, Tel. +358 204 15 0740

UPM
Corporate Communications
30. November 2005