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Umweltbelastung durch finnische UPM Zellstoff- und Papierfabriken lag im Juli innerhalb der Grenzwerte

Pressemitteilung 10.8.2005 2:00 EEST

Nach einem fast siebenwöchigen Produktionsstillstand erfolgte das Wiederanfahren der finnischen UPM Zellstoff- und Papierfabriken im Juli reibungslos. Die Umwelt- belastung durch die Werke lag im Juli innerhalb der vorgeschriebenen Grenzwerte. Die Abwasserbelastung durch chemischen Sauerstoffbedarf, Phosphor und Schwebstoffe lag in allen Fällen innerhalb der behördlich vorgeschriebenen, werksspezifischen Höchstwerte.

Während die Anlagen still standen, wurde besonders darauf geachtet, den Betrieb der Kläranlagen aufrecht zu erhalten. Anschließend wurden die Maschinen nach und nach wieder angefahren, um die Klärkapazität der Anlagen nicht zu überschreiten und ihren Betrieb wieder zu normalisieren.

In den Zellstofffabriken entstanden beim Anfahren zeitweise unangenehm riechende Gase, was sich jedoch normalisierte, sobald sich die Prozesse stabilisiert hatten.

UPM betreibt in Finnland zehn Papier- und vier Zellstofffabriken an Standorten im Jämsätal sowie in Kajaani, Kuusankoski, Lappeenranta, Lohja, Pietarsaari, Rauma und Valkeakoski.

UPM
Corporate Communications
11. August 2005