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UPM baut im Werk Shotton Reststoffkessel zur Bioenergieerzeugung

Pressemitteilung 16.12.2004 2:00 EET

UPM wird in der Papierfabrik Shotton in Nordwales einen Reststoffkessel installieren, um den gesamten in der Altpapieraufbereitung anfallenden Faserschlamm als Brennstoff einsetzen zu können. Zur besseren thermischen Verwertung des Faserschlamms werden zusätzlich Biomassebrennstoffe eingesetzt. UPM investiert insgesamt 75 Millionen Euro (51,7 Millionen PDS) in das Projekt, das von der britischen Regierung im Rahmen eines Umwelt- programms (Waste and Resources Action Programme) mit 15 Millionen Euro (10,6 Millionen PDS) gefördert wird. Der Reststoffkessel soll bis spätestens Ende November 2006 in Betrieb genommen werden.

Durch die Investition wird die Eigenerzeugungsquote von UPM Shotton bei der Wärmeenergie auf 90 bis 95 Prozent und beim Strom auf bis zu 25 Prozent steigen. Daneben werden sich die Kohlendioxidemissionen der Papierfabrik um 30.000 Tonnen jährlich verringern.

Das Werk Shotton verfügt über eine Produktionskapazität von 500.000 Tonnen Zeitungsdruckpapier, für das als Rohstoff ausschließlich Altpapier eingesetzt wird. Dies entspricht einer Verarbeitungskapazität von jährlich ca. 700.000 Tonnen Altpapier.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Anja Silvennoinen, Vice President, UPM Energy, Tel. +358 204 15 0733
David Ingham, Vice President & General Manager, UPM, Shotton,
Tel. +44 (0)1244 28 4407

UPM
Corporate Communications
16. Dezember 2004