UPMGermany
  • Über UPM
  • Die im Sommer 2003 erfolgte Einleitung von Abwasser aus dem Zellstoffwerk Kaukas in öffentliches Gewässer wird nicht strafrechtlich verfolgt

Die im Sommer 2003 erfolgte Einleitung von Abwasser aus dem Zellstoffwerk Kaukas in öffentliches Gewässer wird nicht strafrechtlich verfolgt

Pressemitteilung 31.12.2004 2:00 EET

Wie die Staatsanwaltschaft heute mitteilte, wird kein Strafverfahren gegen Mitarbeiter der UPM Zellstofffabrik Kaukas eröffnet. Gegen die Mitarbeiter war wegen des Verdachts der fahrlässigen Umweltverschmutzung durch die Einleitung von ungeklärtem Abwasser aus der Zellstofffabrik in ein öffentliches Gewässer im Sommer 2003 ermittelt worden. Die Ermittlungen ergaben jedoch, dass die Mitarbeiter weder vorsätzlich noch fahrlässig gehandelt haben. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft war der Vorfall auf ungewöhnliche und unerwartete Probleme beim Anfahren des Zellstoffwerks zurückzu- führen.

"Wir sind froh, dass der Vorfall gründlich untersucht wurde und die Staatsanwalt zu diesem Ergebnis gekommen ist. Während der Ermittlungen wurde in Kaukas und an anderen UPM Produktionsstandorten ein aktiver Lern- prozess initiiert, um einen Wiederholungsfall auszuschließen. Wir haben unsere Kontrollsysteme und unsere Risikomanagement-Richtlinien überprüft, um die betrieblichen Prozesse an allen unseren Produktions- standorten ständig weiter zu verbessern. Daneben wurden die Mitarbeiter intensiv geschult”, sagt Harry Sundqvist, Vice President & General Manager.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Harry Sundqvist, Vice President & General Manager, UPM, Kaukas, Tel. +358 204 15 4548


UPM, Kaukas
Communications
31. Dezember 2004