UPM berichtet solides Ergebnis in Q2 trotz herausforderndem Kostenumfeld

Stock Exchange Release 3.8.2011 14:00 EET

Durch die Akquisition von Myllykoski hat UPM die einzigartige Möglichkeit zur Verbesserung der Profitabilität

 

(UPM, Helsinki, 3. August 2011, 09:31 EET) – Zwischenbericht für Januar bis Juni 2011:
 
Q2/2011
 
• Ergebnis je Aktie: 0,56 Euro (0,33 Euro), ohne Sondereffekte: 0,26 Euro (0,29 Euro)
• Das EBITDA betrug 372 Mio. Euro bzw. 15,4 % der Umsatzerlöse (353 Mio. Euro bzw. 15,9 % der Umsatzerlöse)
• Der starke operative Cashflow belief sich auf 280 Mio. Euro (102 Mio. Euro)
• Der Abschluss der Akquisition von Myllykoski am 1. August 2011 war ein wichtiger strategischer Schritt
 
Q1–Q2/2011
 
• Ergebnis je Aktie: 0,89 Euro (0,46 Euro), ohne Sondereffekte: 0,58 Euro (0,44 Euro)
• Das EBITDA betrug 751 Mio. Euro bzw. 15,7 % der Umsatzerlöse (641 Mio. Euro bzw. 15,1 % der Umsatzerlöse)
• Profitabilität deutlich verbessert – die Verkaufspreise haben den Anstieg der variablen Kosten mehr als ausgeglichen
• Die Nettoverbindlichkeiten waren 675 Mio. Euro niedriger als vor einem Jahr
 
 
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1) EBITDA ist das Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, ohne Veränderung des Fair-Value der biologischen Vermögenswerte, ohne den Anteil der Ergebnisse verbundener Unternehmen und Joint Ventures und ohne Sondereffekte.
 
 
Jussi Pesonen, President & CEO, zum Ergebnis:
 
„Unser Betriebsergebnis hat sich trotz des Kostendrucks in der ersten Jahreshälfte deutlich verbessert. Im zweiten Quartal konnten wir unser vierteljährliches Betriebsergebnis konstant halten. Das EBITDA ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Durch höhere Verkaufspreise konnten wir den Anstieg der variablen Kosten ausgleichen.
 
Die Marktnachfrage hat sich augenscheinlich stabilisiert und die Kostenentwicklung hat sich eingependelt. Unter diesen Umständen kann eine grundlegende Verbesserung der Profitabilität  am besten durch entschlossene Konsolidierung und Restrukturierung erreicht werden. Die Akquisition von Myllykoski gibt UPM die einzigartige Möglichkeit zur Verbesserung der Profitabilität. Bereits während der ersten Integrationsplanungsphase hat sich der Wert der Transaktion bestätigt.
 
Durch den Abschluss der Transaktion hat UPM nun gute Voraussetzungen, seine Spitzenposition in der Branche zu behaupten. Dieser neue Zusammenschluss bietet uns ausgezeichnete Möglichkeiten zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und davon profitieren auch unsere Kunden. Diese Transaktion ist ein wichtiger Schritt zur Wertschöpfung  von UPMs Papiergeschäft, aber sie löst nicht alle Probleme der Branche.
 
Innerhalb eines Jahres konnten wir unsere Nettoverbindlichkeiten um 675 Mio. Euro verringern. Das zeugt von einem starken und soliden operativen Cashflow. Wir verfügen über eine gute finanzielle Flexibilität für weitere strategische Schritte und werden in unseren verschiedenen Geschäftsbereichen weiterhin strategische Maßnahmen umsetzen“, so Pesonen abschließend.
 
Ausblick für 2011
 
Die Ergebnisprognose für 2011 bleibt unverändert. Es wird erwartet, dass sich das UPM Betriebsergebnis (ohne Sondereffekte) für das Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr verbessert. Für die zweite Jahreshälfte 2011 wird davon ausgegangen, dass das Betriebsergebnis (ohne Sondereffekte) etwa auf dem Niveau der ersten Jahreshälfte 2011 liegen wird. In der Ergebnisprognose sind die von Myllykoski übernommenen Gesellschaften enthalten.
 
Das solide Nachfragewachstum auf breiter Basis aus den vorangegangenen Quartalen hat sich eingependelt. Der Nachfrageausblick für UPM Produkte im zweiten Halbjahr 2011 ist im Wesentlichen stabil.
 
Der Anstieg der variablen Kosten schwächt sich anscheinend ab und im Vergleich zur ersten Jahreshälfte werden in der zweiten Jahreshälfte nur geringfügige Kostensteigerungen erwartet. Bei Publikationspapieren, selbstklebenden Etikettenmaterialien und Sperrholz hat UPM im dritten Quartal einige Preiserhöhungen erreicht, die, Erwartungen zufolge, den Anstieg der variablen Kosten weitgehend ausgleichen werden.
 
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Den vollständigen Zwischenbericht finden Sie auf der Unternehmenswebsite www.upm.com
 
UPM wird den Zwischenbericht für Januar bis September 2011 am 26. Oktober 2011 veröffentlichen.
 
Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Jussi Pesonen, President & CEO, UPM, Tel. +358 204 15 0001
Tapio Korpeinen, CFO, UPM, Tel. +358 204 15 0004
 
UPM, Corporate Communications
Media Desk, Tel. +358 40 588 3284
media@upm.com
 
Conference Call und Pressekonferenz
 
Jussi Pesonen, President & CEO von UPM, legt den Zwischenbericht anlässlich eines am 3. August um 13.00 Uhr finnischer Zeit (12.00 Uhr MEZ) auf Englisch abgehaltenen Conference Calls und Webcasts für Analysten und Investoren vor.
 
Jussi Pesonen legt außerdem den Zwischenbericht anlässlich einer am 3. August um 14.15 Uhr finnischer Zeit (13.15 Uhr MEZ) auf Finnisch in der Konzernzentrale der UPM Group in Helsinki, Eteläesplanadi 2, abgehaltenen Pressekonferenz vor.
 
 
Details zum Conference Call und Webcast:
 
Sie können am Conference Call teilnehmen, indem Sie eine Nummer aus der unten angegeben Liste wählen oder den Webcast online auf www.upm.com verfolgen. Lediglich Teilnehmer, die während des Conference Calls Fragen stellen möchten, müssen sich einwählen. Alle Teilnehmer können die Webcast-Präsentation online verfolgen.
 
Wir empfehlen den Teilnehmern, sich 5 bis 10 Minuten vorher einzuwählen, um einen pünktlichen Konferenzstart zu gewährleisten.
 
Abruftitel des Conference Calls: UPM-Kymmene Corporation Interim Report Januar–Juni 2011
Konferenzcode: 891580
 
Einwahlnummern:                                                                 
UK: +44 (0)20 7162 0025
Nordamerika (gebührenfrei): +1 877 491 0064
Indien (gebührenfrei): 000 8001 0035 51
Indien (gebührenfrei): 000 8001 0035 51
Australien (Ortsgespräch): +61 (0)28 2239 543
Hongkong (Ortsgespräch): +852 300 278 26
Japan (Ortsgespräch): +81 (3)45 8001 94
Malaysia (Ortsgespräch): +60 (0)37 7124 471
Neuseeland (Ortsgespräch): +64 (0)99 1924 18
Singapur (Ortsgespräch): +65 6823 2169
Südkorea (Ortsgespräch): +82 (0)23 4831 070
Taiwan (Ortsgespräch): +886 (0)22 1626 701
Österreich: +43 (0)268 2205 6292
Belgien: +32 (0)2 290 14 07
Tschechische Republik: +420 (2)3900 0635
Dänemark: +45 3271 4607
Finnland: +358 (0)9 2313 9201
Frankreich: +33 (0)1 7099 3208
Deutschland: +49 (0)695 8999 0507
Ungarn: +36 (0)618 8932 15
Irland: +353 (0)1 4364 106
Italien: +39 023 0350 9003
Luxemburg: +352 270 0073 408
Niederlande: +31 (0)20 7965 008
Norwegen: +47 2156 312 0
Spanien: +34 9178 8989 6
Schweden: +46 (0)8 5052 0110
Schweiz (Genf): +41 (0)2 2592 7007
Schweiz (Zürich): +41 (0)434 5692 61
 
Der Webcast kann auf www.upm.com 12 Monate lang angesehen werden.   
 
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Es ist zu beachten, dass bestimmte, in diesem Dokument enthaltene Aussagen, die keine historischen Fakten sind, Einschätzungen zukünftiger Entwicklungen sind. Dazu zählen insbesondere Aussagen hinsichtlich des erwarteten Wachstums und der erwarteten Entwicklung von Märkten, Wachstums- und Rentabilitätserwartungen sowie Aussagen, in denen die Wörter „glauben“, „erwarten“, „damit rechnen“, „dürften“ oder ähnliche Ausdrücke vorkommen. Da diese Aussagen auf derzeitigen Planungen, Schätzungen und Prognosen beruhen, enthalten sie Risiken und Unsicherheiten, so dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in solchen Einschätzungen zur zukünftigen Entwicklung geäußerten Erwartungen abweichen können. Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, sind unter anderem (1) betriebliche Faktoren, wie z. B. dauerhafter Erfolg der Fertigungsaktivitäten und dadurch bedingter Effektivitätsvorteil, einschließlich der Verfügbarkeit von und Kosten für Produktionsgüter(n), der fortgesetzte Erfolg der Produktentwicklung, Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen durch bestimmte Kunden des Konzerns, Erfolg derzeitiger und künftiger Kooperationsvereinbarungen, Änderungen der Geschäftsstrategie und der Entwicklungspläne bzw. -ziele, Veränderungen des von Patenten und anderen Rechten zum Schutz geistigen Eigentums des Konzerns gewährten Schutzes und der Verfügbarkeit von Kapital zu annehmbaren Bedingungen; (2) Branchenbedingungen, wie z. B. die Intensität der Produktnachfrage und des Wettbewerbs, derzeitige und künftige Preise für die Produkte des Konzerns auf den Weltmärkten und Preisdruck, die finanzielle Lage der Kunden und Konkurrenten des Unternehmens, die mögliche Einführung neuer Konkurrenzprodukte und -technologien durch Mitbewerber; und (3) allgemeine wirtschaftliche Einflüsse, wie beispielsweise das Wirtschaftswachstum in den für den Konzern wichtigsten Märkten oder Währungs- und Zinsschwankungen.
 
UPM-Kymmene Corporation                                                        
Pirkko Harrela                                                                 
Executive Vice President, Corporate Communications                             
 
VERTEILUNG                                                                   
NASDAQ OMX Helsinki Ltd.                                                       
Hauptmedien                                                                    
www.upm.com
 
          
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Dies ist eine inoffizielle Übersetzung der ursprünglich in englischer Sprache abgefassten Mitteilung.
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