UPM verbessert seine Umweltleistung weiter

Press Release 3.3.2009 2:00 EET

(UPM, Helsinki, 3. März 2009) – UPM hat im Jahr 2008 seine fossilen Kohlendioxid-(CO2)- und Schwefeldioxid-(SO2)-Emissionen erheblich verringert. Auch bei anderen Umweltparametern war eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Dies unterstützt UPMs Ziel, eine Spitzenposition in der neuen Forstindustrie einzunehmen und nachhaltig zu produzieren.

"Wir sind sehr zufrieden mit der insgesamt guten Entwicklung unserer Umweltleistung", so Dr. Hartmut Wurster, Executive Vice President, Technology. "UPMs Ziel ist kontinuierliche Verbesserung und wir werden weiter daran arbeiten, unsere Emissionen 2009 noch weiter zu verringern."

Veränderungen beim eingesetzten Brennstoffmix und die Verbesserung der Energieeffizienz führten dazu, dass 2008 die fossilen CO2-Emissionen gegenüber 2007 um 12 % und die SO2-Emissionen um 30 % je Tonne Papier verringert wurden. Seit 1990 hat UPM etwa eine Milliarde Euro in neue werkseigene Biomassekraftwerke und Rückgewinnungs- kessel investiert. Durch diese langfristigen Investitionen sanken die fossilen CO2-Emissionen je Tonne Papier um 40 %.

Die Weiterentwicklung der Kläranlagen in den Zellstofffabriken führte zu einer Verringerung der absorbierbaren, organisch gebundenen Halogene (AOX) und des chemischen Sauerstoffbedarfs (CSB) um 6 % je Tonne Papier. Das Abwasseraufkommen je Tonne Zellstoff und Papier blieb auf dem guten Niveau der Vorjahre. Das Abwasseraufkommen in absoluten Zahlen verringerte sich aufgrund des geringeren Produktionsvolumens um 8 %. Das Deponieabfallaufkommen ging um 12 % zurück. Dies ist auf die vermehrte Verwertung von Asche, z. B. als Rohstoff für den Straßenbau und als Düngemittel, zurückzuführen.

UPM arbeitet im Umweltmanagement mit einem Lebenszyklusansatz. Das Unternehmen berücksichtigt sämtliche Umweltwirkungen eines Produkts über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg – von Rohstoffbeschaffung über Produktion, Lieferung und Produkteinsatz bis hin zu Recycling, Wiederverwertung oder Entsorgung des Produkts. Ziel ist eine kontinuierliche Verbesserung und die Verringerung unseres ökologischen Fußabdrucks.

Ein Beleg für die insgesamt ausgezeichnete Umweltleistung von UPM ist die Tatsache, dass die meisten Papiersorten des Unternehmens mit dem EU-Umweltzeichen ausgezeichnet wurden. Das EU-Umweltzeichen wird nur an Produkte vergeben, die während ihres gesamten Lebenszyklus geringe Umweltwirkungen haben.

Einzelheiten zur Umweltleistung des Unternehmens finden Sie im UPM Geschäftsbericht 2008 und im Internet unter: www.upm-kymmene.com

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Philippe Riebel, Vice President, Environmental Affairs, Tel. +1 630 386 2651


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Dies ist eine inoffizielle Übersetzung der ursprünglich in englischer Sprache abgefassten Pressemitteilung.

(UPM, Helsinki, 3. März 2009) – UPM hat im Jahr 2008 seine fossilen Kohlendioxid-(CO2)- und Schwefeldioxid-(SO2)-Emissionen erheblich verringert. Auch bei anderen Umweltparametern war eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Dies unterstützt UPMs Ziel, eine Spitzenposition in der neuen Forstindustrie einzunehmen und nachhaltig zu produzieren.

"Wir sind sehr zufrieden mit der insgesamt guten Entwicklung unserer Umweltleistung", so Dr. Hartmut Wurster, Executive Vice President, Technology. "UPMs Ziel ist kontinuierliche Verbesserung und wir werden weiter daran arbeiten, unsere Emissionen 2009 noch weiter zu verringern."

Veränderungen beim eingesetzten Brennstoffmix und die Verbesserung der Energieeffizienz führten dazu, dass 2008 die fossilen CO2-Emissionen gegenüber 2007 um 12 % und die SO2-Emissionen um 30 % je Tonne Papier verringert wurden. Seit 1990 hat UPM etwa eine Milliarde Euro in neue werkseigene Biomassekraftwerke und Rückgewinnungs- kessel investiert. Durch diese langfristigen Investitionen sanken die fossilen CO2-Emissionen je Tonne Papier um 40 %.

Die Weiterentwicklung der Kläranlagen in den Zellstofffabriken führte zu einer Verringerung der absorbierbaren, organisch gebundenen Halogene (AOX) und des chemischen Sauerstoffbedarfs (CSB) um 6 % je Tonne Papier. Das Abwasseraufkommen je Tonne Zellstoff und Papier blieb auf dem guten Niveau der Vorjahre. Das Abwasseraufkommen in absoluten Zahlen verringerte sich aufgrund des geringeren Produktionsvolumens um 8 %. Das Deponieabfallaufkommen ging um 12 % zurück. Dies ist auf die vermehrte Verwertung von Asche, z. B. als Rohstoff für den Straßenbau und als Düngemittel, zurückzuführen.

UPM arbeitet im Umweltmanagement mit einem Lebenszyklusansatz. Das Unternehmen berücksichtigt sämtliche Umweltwirkungen eines Produkts über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg – von Rohstoffbeschaffung über Produktion, Lieferung und Produkteinsatz bis hin zu Recycling, Wiederverwertung oder Entsorgung des Produkts. Ziel ist eine kontinuierliche Verbesserung und die Verringerung unseres ökologischen Fußabdrucks.

Ein Beleg für die insgesamt ausgezeichnete Umweltleistung von UPM ist die Tatsache, dass die meisten Papiersorten des Unternehmens mit dem EU-Umweltzeichen ausgezeichnet wurden. Das EU-Umweltzeichen wird nur an Produkte vergeben, die während ihres gesamten Lebenszyklus geringe Umweltwirkungen haben.

Einzelheiten zur Umweltleistung des Unternehmens finden Sie im UPM Geschäftsbericht 2008 und im Internet unter: www.upm-kymmene.com

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Philippe Riebel, Vice President, Environmental Affairs, Tel. +1 630 386 2651


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Dies ist eine inoffizielle Übersetzung der ursprünglich in englischer Sprache abgefassten Pressemitteilung.