Finnische Wettbewerbsbehörde schlägt bezüglich Ermittlungen zur Rohholzbeschaffung in Finnland kein Bußgeld gegen UPM vor

Press Release 21.12.2006 2:00 EET

(UPM, Helsinki, 21. Dezember 2006) – Die finnische Wettbewerbsbehörde FCA hat heute beim finnischen Marktgericht für Kartellverfahren ihren Antrag hinsichtlich der Ermittlungen bezüglich der Rohholzbeschaffung in Finnland gestellt. Die FCA ist der Ansicht, dass gewisse Unternehmen zwischen 1997 und 2004 bei der Rohholz- beschaffung in verbotene Wettbewerbskooperationen involviert waren.

Die finnische Wettbewerbsbehörde hat kein Bußgeld gegen UPM beantragt, da das Unternehmen die Bestimmungen laut Artikel 9 des finnischen Gesetzes über Wettbewerbs- beschränkungen zur Befreiung von einer Geldstrafe erfüllt hat. Die finnische Wettbewerbsbehörde beantragte aber beim finnische Marktgericht gegen die anderen Beteiligten Bußgelder in Höhe von ingesamt etwa 50 Millionen Euro.

UPM erhielt den Entwurf der finnischen Wettbewerbs- behörde an das finnische Marktgericht im April 2006. Die finnische Wettbewerbsbehörde leitete im Frühjahr 2004 Ermittlungen in Bezug auf die Rohholzbeschaffung ein, nachdem UPM mit der Behörde Kontakt aufgenommen hatte.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Petri Meurman, Group Legal Counsel, UPM, Tel. +358 204 15 0740

***

Die englische Fassung dieser Mitteilung ist die allein gültige und rechtsverbindliche, die deutsche Fassung dient allein dem besseren Verständnis. Sollten sich zwischen der englischen und der deutschen Fassung Differenzen ergeben, so ist allein die englische Fassung maßgeblich.