UPM in Deutschland, Österreich und der Schweiz
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Acht Papierfabriken in Augsburg, Dörpen, Ettringen, Hürth, Plattling, Schongau, Schwedt/Oder und Steyrermühl, ein Werk für Holz-Kunststoff-Verbundmaterialien in Bruchsal, ein Sägewerk in Steyrermühl.
VERKAUF UND LOGISTIK
UPM vertreibt seine Produkte sowohl über sein eigenes Vertriebsnetz als auch über den Einzel- und Großhandel. Gemeinsam mit der Supply Chain Organisation (u. a. Customer Service, Technical Service und Logistik) stellen wir eine individuelle Kundenbetreuung sicher.
FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG
UPMs Forschungs- und Entwicklungsarbeit zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der vorhandenen Produkte sicherzustellen und neue Geschäftsmöglichkeiten für die Zukunft zu finden. Das Central European Research Center in Augsburg ist Teil der weltweiten Forschungsorganisation von UPM.
UNTERNEHMENSVERANTWORTUNG
UPM legt bei seiner Geschäftstätigkeit einen Lebenszyklusansatz zu Grunde. Das bedeutet, dass wir alle möglichen gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen unserer Produkte in allen Phasen ihres Lebenszyklus – von der Beschaffung der Rohstoffe bis hin zur endgültigen Entsorgung des Produkts – berücksichtigen und entsprechend handeln. UPM bietet seinen Kunden eine Reihe von Instrumenten an, mit denen sie sicherstellen können, dass die von ihnen bezogenen Produkte nachhaltig hergestellt wurden. Zu den wichtigsten Instrumenten zählen Chain-of-Custody und Forstzertifizierung – nachhaltige Forstwirtschaft ist ein wesentlicher Aspekt der Nachhaltigkeit der Produkte von UPM. Die meisten UPM Papierprodukte tragen das EU-Umweltzeichen.
PRODUKTVERANTWORTUNG IM PAPIERKREISLAUF
Altpapier ist eine sehr wichtige Faserquelle für UPM in Deutschland und Österreich; bereits seit Anfang der sechziger Jahre wurde von UPM konsequent in großtechnische Anlagen zur Altpapieraufbereitung investiert. UPM ist der größte Verwerter von grafischem Altpapier für Druckpapiere in Europa. Das globale Beschaffungswesen für diesen Rohstoff wird von Augsburg aus geleitet.